Hallo zusammen !

Willkommen auf den Internetseiten von Wolfgang Schäfer zum Thema:

Experimentalraketen.

Seit mehr als 20 Jahren betreibe ich das Hobby des Raketenmodellbaus.
Viele werden sich nun die Frage stellen :
"Wie kommt man zum Experimental-Raketenbau?"

So wie viele andere auch, habe ich mit dem Raketenmotor Held 1000 begonnen, meine ersten Raketenmodelle aus Kartonröhren zu starten. Weiterhin baute ich meine ersten Erfahrungen (langsam aber sicher) mit den frei erhältlichen Antrieben (Held 1000, A, B, C-Motoren) stetig aus.
Als ich das erste Mal eine Experimentalrakete von Ernst Maurer in den Händen hielt, war es um mich geschehen.
Mit seinem äusserst kompetenten Fachwissen war er mir ein Vorbild im Experimentalraketenbau.
Wolfgang Schäfer
1126 Ns (ISARD) warten auf ihren Start

Meine Raketen
Ein Teil meiner Arbeiten
Nun dauerte es auch nicht mehr lange und ich war Mitglied in der RAMOG und legte bald darauf die Prüfung nach §27 SprengG (T2-Schein) ab.
Nun stand dem Bau und Flug der ersten selbstentwickelten Experimentalrakete EGINA nichts mehr im Wege .
Diese Rakete flog dann mit einer Bündelung der T2-Motoren Held 5000.
Ein großer Augenblick in meiner Zeit als Raketenflieger war der Moment, in dem ich endlich meinen BC 360 (T2) in den Händen hielt.
Ein noch größerer Glücksfall war:
Das Kennlernen meines besten Freundes
Bernhard Harig
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Mit seinem fundierten Fachwissen in der Metallverarbeitung eröffneten sich uns völlig neue Perspektiven. Neue Werkstoffe und deren Verarbeitungsmethoden flossen nun in neue Projekte ein.

Um ein so anspruchsvolles Hobby in dieser Art intensiv ausüben zu können, bedarf es einer großzügigen Unterstützung und viel Verständnis seitens der Familie. Hier gilt mein besonderer Dank meiner lieben Frau Brigitte, ohne deren Mitwirken dieses Hobby in diesem Umfang nicht zu betreiben wäre.

Sie näht nicht nur sämtliche Fallschirme, sondern zeigt auch als helfende Hand ihr Verständis für dieses Hobby.
Meine Frau Brigitte
Brigitte beim Test eines neuen 3 Meter Seiden-Fallschirms